YoungPilots - Aktuelles

YoungPilots beim Pilot Career Day in Berlin

Um die 16 Jahre alt, begleitet von seinem Vater und extrem interessiert, so stellte sich der durchschnittliche Besucher auf den Pilots Career Day im Hotel Maritim an der Friedrichstraße dar.

Am Samstag, dem 01.10. kam Darren Ward als Veranstaltungsleiter mit seinem Team in Berlin vorbei.

Die Veranstaltung, rund um die Ausbildung zum Piloten, zieht quer durch Europa und bringt Flugschulen und flugbegeisterte Jugendliche zusammen. Im Fokus stehen Fragen nach den Kosten, der Realisierbarkeit und die späteren Berufschancen an die anwesenden Flugschulen, Airlines, Institution. Erstmalig waren dieses Jahr auch die YoungPilots dabei. Das Team aus Berlin informiert umfassend über die Karrierechancen auf dem Weg ins Cockpit. Direkt oder über Studiengänge, stufenweise oder durchgehend ist die Ausbildung zum Piloten möglich. Bei den YoungPilots setzt man dabei auf Eigeninitiative. Das Team coacht sich selbst, begleitet von erfahrenen Flugkapitänen oder ehemaligen YP’s, die nun ihr Erlerntes an die jüngeren weitergeben.

So waren auch die Besucher auf dem Stand der YoungPilots gut vorinformiert. Die meisten Fragen betrafen die späteren Berufschancen und den Weg über das duale Studium.

-             Wie ist die derzeitige Jobsituation für junge Piloten?

Es besteht und entwickelt sich ein erheblicher Bedarf an Piloten, auch in Europa! Während in Asien bereits ein echter Pilotenmangel existiert, gibt es in Europa und sogar in Deutschland immer öfter Stellenanzeigen, auch für Berufseinsteiger. Die schwierige Situation der vergangenen Jahre hat bislang viele davon abgehalten eine ATPL Ausbildung zu starten. Die meisten entschieden sich für ein Studium in welchem sie nun „gefangen“ sind und bleiben. Denn wer sein Studium ernsthaft bis zum Abschluss „durchgezogen“ hat, der will nun auch damit sein Berufsleben ausfüllen, und nicht nochmals in eine teure Ausbildung wechseln.

 

Dies ist auch einer der Gründe, weswegen die YoungPilots empfehlen sich sehr genau zu überlegen, ob man zuerst ein Studium machen will, bevor man in die Pilotenausbildung wechselt. Man ist nach dem Studium sicherlich nicht reicher und es fehlt oft auch der Elan, wieder von Null zu beginnen. Duale Studiengänge mögen dabei besser abschließen, doch gibt es nur wenige Kollegen, die beides, den Studienberuf und den Job im Cockpit gleichermaßen gut erfüllen.

 

Von den gut 500 Besuchern über den Tag auf der Veranstaltung kamen die meisten am Stand der YP’s vorbei und entwickelten interessante Gespräche mit dem Team. David Kunz, Semih Köse, Jan Matuschek und Matthes Bergstätt konnten dabei aus der Sicht des Anfängers, eines PPL Absolventen und einem fast fertigen ATPLer berichten. Denn im derzeit etwa 25 Mitglieder starken Team gibt es fast jede „Sprosse“ der Karriereleiter.

Der Vorteil des Teams liegt darin, dass durch die Förderung von aktiven Piloten ( in den USA Mentorprinzip genannt) viele Einblicke ermöglicht werden, die man als XX Flugschüler einer beliebigen Flugschule nicht erhält. Dazu gehören regelmäßige Towerbesuche, aircraft visits, eigene Aufbaukurse wie CRM, winteroperation oder MCC, Sprechfunkkurse, Simulatortraining und Nachhilfe bei allen Themen der Pilotenausbildung.

Für die YoungPilots bedeutete die Teilnahme an der Veranstaltung wieder neue Kontakte und einen tiefen Einblick was Jugendliche heute von diesem Beruf erwarten und bereit sind zu investieren.

So möchte ein gutes Dutzend zum nächsten Teamtreffen kommen und überlegt, ob man sich den Youngpilots anschließen möchte.

Wenn man weitere Informationen erhalten möchte, schreibt man an info@youngpilots.de

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